Isabelle: Adrian, zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Abschluss Deiner Ausbildung! Du hast bei uns ja zunächst die Ausbildung zum Verkäufer gemacht und anschließend dann noch das dritte Ausbildungsjahr absolviert, so dass Du nun Kaufmann im Einzelhandel bist. Kannst Du uns einen groben Überblick über die letzten drei Jahre geben?
Adrian: Die letzten drei Jahre waren wirklich aufregend und abwechslungsreich für mich. Ich habe zunächst, wie Du schon gesagt hattest, die Ausbildung zum Verkäufer gemacht und noch darauf aufbauend, das dritte Lehrjahr zum Kaufmann im Einzelhandel. Ich habe hier im Unternehmen und in der Berufsschule alles gelernt, was ich nun brauche, um als Einzelhandelskaufmann voll durchstarten zu können. Dazu gehört u.a. der richtige Kundenumgang, Warenpräsentation und Visual Merchandising, der Umgang mit der Kasse, die Handhabung von Reklamationen oder auch Warenkunde. Ich war aber nicht nur hier im Outlet Künzelsau, sondern auch im Headquarter, wo ich Abteilungen wie das Retail oder die Buchhaltung kennengelernt habe. Dabei konnte ich insbesondere auch mein betriebswirtschaftliches Wissen aus der Berufsschule anwenden.
Isabelle: Was war Dein persönliches Highlight in dieser Zeit?
Adrian: Definitiv, dass ich so viel unterwegs sein durfte. Ich war während meiner Ausbildung u. A. in unseren Stores in München, Regenburg und Passau, aber z.B. auch in Radolfzell am Bodensee oder in den Niederlanden. Andere Stores kennenzulernen, ist immer spannend und macht mir total viel Spaß.
Isabelle: Wie geht es nach der Ausbildung weiter für Dich?
Adrian: Ich wurde nach der Ausbildung direkt übernommen und arbeite jetzt als Sales Advisor hier in unserem Outlet Künzelsau. Was die Zukunft dann noch bringt, werden wir sehen… Egal ob Storemanager, interner Verkaufstrainer oder Visual Merchandiser - Entwicklungsmöglichkeiten gibt es ja genug...

Isabelle: Auf was freust Du Dich besonders?
Adrian: Erstmal freue ich mich, dass ich keine Berichtshefte mehr schreiben muss ☺.
Isabelle: Was an Deiner Ausbildung bzw. Deinem Job bereitet Dir besonders Freude? Was fordert Dich heraus?
Adrian: Zufriedene Kunden machen auch mich glücklich. Es fühlt sich immer wieder toll an, wenn man gut beraten, dem Kunden die perfekte Jeans empfehlen und ihm ein optimales Outfit zusammenstellen konnte. Ansonsten macht mir auch das Visual Merchandising, insbesondere Schaufensterpuppen einzukleiden, viel Spaß. Und nicht zu vergessen natürlich wieder der Einsatz in anderen Stores. Dabei reizt mich v.a. andere Städte, neue Kunden und auch mal die Kollegen, die europaweit verteilt sind, kennenzulernen. Auf der anderen Seite: so sehr ich den Kundenumgang auch mag, so herausfordernd kann er jedoch sein. Ein Beispiel hierfür können vom Kunden gewünschte Umtäusche sein, die aber, beispielsweise wegen des Alters des Produkts, nicht mehr möglich sind. Dem Kunden hier nachvollziehbare Erklärungen liefern zu können und ihn trotzdem noch glücklich zu machen, kann eine alltägliche Herausforderung darstellen.
Isabelle: Du hast Dich für eine Ausbildung im Modeeinzelhandel entschieden. Welche Rolle spielt denn Mode in Deinem Leben?
Adrian: Na ja, also beruflich spielt sie schon mal eine große Rolle, aber auch privat ist mir Mode wichtig. Ich achte schon darauf, was ich trage und berate auch gerne Freunde oder meine Familie.
Isabelle: Leidenschaft für und Spaß an der Mode sind also Grundvoraussetzungen für diesen Job. Was meinst Du, sollte man sonst noch für eine Ausbildung im Einzelhandel mitbringen?
Adrian: Genau, Spaß an der Mode und aber auch am Verkaufen bzw. dem Einzelhandel sowie Interesse an betriebswirtschaftlichen Themen. Man sollte außerdem natürlich gerne mit Menschen zusammenarbeiten, freundlich, offen und kommunikativ sein. Manchmal kommt es auch vor, dass Kunden einen schlechten Tag haben, dann schadet es sicher nicht, eine gewisse Kritikfähigkeit mitzubringen.
Isabelle: Was hat Dich denn zu MUSTANG geführt?
Adrian: MUSTANG als Marke war mir schon immer ein Begriff, auch, da ich als Kind häufig mit meinen Eltern ins Outlet hier nach Künzelsau gefahren bin. Bei einem Berufsorientierungstag in der Schule bin ich erstmals auf MUSTANG als Arbeitgeber bzw. Ausbildungsbetrieb aufmerksam geworden. Die Unternehmensphilosophie, die Historie und das Produkt haben mich sofort angesprochen. Ich habe mich also gleich beworben und nachdem ich mich sowohl beim Vorstellungsgespräch als auch beim Probearbeiten sehr wohl gefühlt habe, war für mich klar, dass ich hier meine Ausbildung machen möchte.
Isabelle: Drei Worte, die Du mit MUSTANG verbindest…
Adrian: True Denim, Traditionsmarke, Authentizität.
Isabelle: … und mit einer Ausbildung bei MUSTANG.
Adrian: Cooles Team, tolle Ausbilderinnen, Verantwortung von Anfang an.
Isabelle: Und noch eine letzte Frage: Jeans sind für mich…
Adrian: Unentbehrlich!

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